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TITANIC Boygroup - Eine Satire-Lesung im Schloss.

Freitag, April 25th, 2008

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Die TITANIC Redakteure Schmitt, Sonneborn und Gsella sind auf Lesereise und plaudern auch im Münchner Schloss aus dem Satire-Nähkasten.

Die Titelbilder des Magazins stehen für Qualitätssatire alla Bonör. Der Boulevard und auch die katholische Kirche sind regelmäßige Themengäste des Blattes. Aber auch vor Gericht trifft man sich einstweilen. 55 Gerichtsverfahren musste der Verlag einstecken. 8 mal war die Kirche mit von der Partie. Erfolgreich waren u.a. Apple und Benjamin von Stuckrad-Barre.

Die 3 stündige Veranstaltung war eine Streifzug durch die besten TITANIC-Geschichten. Moderiert von einem großartigen Oliver Maria Schmitt. Während Sonneborn in ZDF-Wahlwerbespots glänzt, die mit Schleichwerbung durchsetzt sind und Gsella durch schöne Zweizeiler und Briefe an den Leser gefällt, ist Schmitt als Ossi, der günstigen Polenstrom am Telefon kauft, unschlagbar. Er erinnert mich dabei an Paul Panzer und seinen legendären Anruf im Media Markt Leipzig:


Media Markt radio verarsche - MyVideo

Uefa Cup Halbfinale: Der effceeBayern gegen Zenith St. Petersburg

Donnerstag, April 24th, 2008

“Abschiedstournee des Titan in Gefahr” hätte ich am Folgetag BILD titeln vermutet, als ich Olli Kahn, angeschlagen aber schon wieder rekonvaleszierend, neben seinem Tor liegen sah. Gottseidank ist alles nicht so schlimm, so daß insgesamt noch Hoffnung für die Bayern im Rückspiel dieser internationalen Vorschlussrunde besteht.

Zu dem Zeitpunkt, als Kahn ausgewechselt wurde sich auswechselte, stand es bereits 1:1 und auch die Halbzeitpause war schon vorüber. Schade mögen da manche denken, denn in dieser fußballfreien Zeit wird der zahlende Arena-Gast regelmäßig nicht minder qualitätsstark unterhalten. Ich glaube sogar behaupten zu können, München ist das einzige Fussballstadion der Welt, in dem “We will rock you” von Queen in einer Chill-House-Swing-Slowdown-Take-It-Easy-Version durch die Boxen gejagt wird und in dem der Pausenansager auf diese Klänge hin mit einem rock-n-rolligen: “Yeeaah: We will rock you!! Bayern Fans: Auf gehts!!” hinterhersetzt und so emotionales Geschick verrät. Auf St. Pauli wird der Titel “Hells Bells” in Originalgeschwindigkeit gespielt. Gut, so hat jeder Fussballclub seine Prioritäten was die Auswahl von Titeln angeht. Die Bayern holen sich jetzt einen weiteren in der Champions-Uefa-Cup-League.

Da is das Ding!

Willkommen an Bord der MS Bodensee!

Samstag, März 29th, 2008

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Am Wochenende war ich am Bodenssee. An Bord des Luxuskreuzfahrers MS Bodensee setzte ich von Friedrichshafen nach Überlingen über. Die Traumkulisse von Überlingen ist bekannt aus Funk und Fernsehen, denn wurde hier doch die ARD-Serie Sternenfänger mit Oliver Pocher gedreht.

Es ist schon ein erhabenes Gefühl, mit mehreren Knoten im Rücken, auf der Brücke zu stehen - das weite Meer und das Treiben auf dem Unterdeck im Blick. Reiseziel Überlingen hat mir besonders imponiert, weil es den wohl einzigen Irish Pub vorweisen kann, der seine Gäste den ganzen Abend über live mit deutschen Schlagern verwöhnt. Der Alleinunterhalter, ein bunter Hund der unaufhörlich an seiner Heimorgel rumfingerte, machte darüber hinaus mit Ansagen vom Kaliber: “Da war was falsch. Ich fang nochmal an.” von sich Reden. Nein, das war ein wirklich bejubelt-volkstümlicher Auftritt, der mit gefallen hat. Ein Prädikat, das übrigens die gesamte Wochenend-Kreuzfahrt verdient hat.

Ostermarsch 2008.

Dienstag, März 25th, 2008

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Es hängt ja alles irgendwie zusammen. Die Ostertage kommen da zurecht um diese frühe Zeit des Jahres daher, um über alles nachzudenken. Und darüber, wie es denn zusammenhängt. Mir fiel beispielsweise ein interessantes Weinlexikon mit dem Untertitel “Für Anfänger und Liebhaber” in die Hände. Nun stellt sich die Frage: Was soll man über ein Weinlexikon denken, in dem an 12. Position der Eintrag “Afghanistan” zu finden ist?

Die Deutsche Bahn fährt zwar nicht nach Afghanistan, aber transportiert mal wieder über die Ostertage hoch entspannte und unterhaltsame Osterreisende. Für diese hat sich der sympathische Reiseanbieter mit Herz folgende tolle Aktion ausgedacht: An Board wird im allseits beliebten Boradrestaurant ab sofort nach dem Rezept von Sterneköchen gekocht. Wenn ich es richtig verstanden habe kocht auf meiner Fahrt Jean-Pierre Bruneau aus Belgien, ausgezeichnet mit 2 Sternen und 4 Hauben. “Bitte probieren Sie die Erbsensuppe,” sagt das junge Lautsprecher-Fräulein noch, bevor auch schon erste Stautendenzen auf den Gängen erkennbar sind. Das beeindruckt schließlich und macht auch den letzten Reisenden neugierig, lädt es doch ein zum Schlendern in die Boardkantine.

Ich hab im Übrigen keine Erbsensuppe nach Bruneau Art gegessen. Ich hatte bereits lecker Fisch gespeist, als ich die tags zuvor in Bremerhaven war. Da gibt es die feinsten Fischdelikatessen kann ich berichten. Hmm, lecker!

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Das zweite Bild ist übrigens nicht - wie man sehr einfach aber verwechlungsbehaftet vermuten könnte - in Dubai aufgenommen. Nein nein! Ich war hier nicht für einen, die Ökobilanz belastenden, Kurzurlaub vor Ort. Auch dieses Bild stammt aus Bremerhaven. Ja, auch eine Stadt, die unter einer 25%igen Unterbeschäftigung leidet, erfordert ein anständiges Qurtier für die zahlreichen Investorenbesucher, die einmal in den Bombenstandort investieren möchten. Die müssen sich das dann ja auch richtig gut gehen lassen können, wenn sie kommen. Womit sich der Kreis wieder schließt, denn lecker Fisch und Bremerhaven und gut gehen lassen hängen ja auch irgendwie zusammen.

Aber ohne den Gedanken zu verlieren: Wo man an die Bahn denkt ist wer nicht weit? Na klar, tara, die Post ist da. Bei diesem Vorgang ist ja noch offen, wie es dem Herr Zum Winkel gelang, die Million nach Liechtenstein rüber zu schieben. Eine schöne Erklärung dafür hat Dittsche gefunden, den ich auf der Zugfahrt hörte: Als reiner Chef, ist es ja einfach eine Sondermarke als 10 Euro Wertmarke und dem Gesicht vom Chef rauszubringen. Dann muss man nur noch alle Abteilungsleiter verpflichten jede Woche einen Bericht mit der Briefmarke drauf an das möblierte Wochenendappartement in Lichtenstein zu schicken. Da die Briefmarke nicht abgestempelt wird, weil es will ja niemand dem Chef einen Stempel aufn Kopf hauen, kann der Chef dann am Wochenende mit Hilfe des Dampfes vom Wasserkocher, der zur Ausstattung des Zimmers gehört, die Marke ablösen und bei Edeka gegen Bargeld tauschen. So sind ruckzuck eine Millionen zusammen. Ein schönes Modell, das gerade zu Ostern den einen oder anderen auf den Geschmack bringen könnte.

Kuttners Videoschnipsel erklären die Welt.

Sonntag, März 16th, 2008

So. Jetzt kenn ich also auch Sarahs Papa, Jürgen Kuttner. Jürgen Kuttners Videoschnipsel Vorträge, die in Berlin offenbar schon legendär sind, erklären die Welt. Ich hatte eigentlich Sarah Kuttner zu der gestrigen Veranstaltung in den Kammerspielen erwartet. Aber gut, diese kleine Überraschung paßte irgendwie zum Titel der aktuellen Vortragsreihe “Da kann ja jeder kommen”.

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Das, was Kuttner da vor einer großen Leinwand macht, kann mit Sicherheit nicht jeder. Kuttner denkt und spricht schnell. Und hält Monologe, die jeden seiner Videoschnipsel – allesamt Highlights der deutschen Fernsehgeschichte – einleiten und die Welt erklären. Heute zum Thema Rauchverbot und der Frage: Wie kann denn das sein, dass die Beraubung einer Institution des Genusses und der Geselligkeit so widerstandslos hingenommen wird? Wer steckt hinter der vermeintlich modernen Bewegung von Schlankheitswahn, Gesundheit und Fitness? Wo sind die Zusammenhänge? Und würden sich Nichtraucher auch so einfach einem Rauchgebot fügen?

Kuttner liefert Antworten und untermauert durch dazu passende Videoausschnitte. Eigentlich passen sie gar nicht. Er macht sie so. Durch Monologe. Monologe ist dabei noch eine neutrale Beschreibung der Vorgänge. Er philosophiert sich dabei in Rage. Und es gelingt ihm, sprachlich einwandfrei und unterhaltsam, Bilder und Vorfreude auf die Ausschnitte beim Publikum zu erzeugen. Die Bewegtbilder sind so detaillert seziert, dass einem vieles so gar nicht auffallen würde. Die Ausschnitte wirken absurd, bizarr und oft schlicht die Einfachheit des Menschen vorführend.

Ein echtes Ich-bin-das-Eintrittsgeld-wert Highlight ist der bei jedem Vortrag wiederkehrende letzte Schnipsel. Ein Werbespot der Grünen aus den 80er Jahren. In den Hauptrollen Bildhauer Joseph Beuys, BAP und drei Ökohasen als Quasi-Beilage. So geht man mit einer gewissen Grundirritation über das Dargebotene aber irgendwie auch bereichert nach Hause.

Poetry Slam 2.0 - Das Fernsehen ist da!

Sonntag, März 9th, 2008

Lisbeth! Unser Sohn ist bein Fernsehen!

Sarah Kuttner
und Sat 1 hatten sich angesagt, zum größten europäischen Poetry Slam im Münchner Substanz. Sarah Kuttner! Wahnsinn. Ich hatte Sarah schon einmal im Vorbeigehen am Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion auf der Straße stehen sehen. Und da hatte ich mich noch gefragt: Was macht die hier? Heute zeichnete Sarah für ihre neue Sendung „Slam-Tour mit Sarah Kuttner“ auf. Ich komm also in Fernsehen! Sarah ist wirklich eine Nette. Stundenlang haben wir an der Bar gequatscht über Dies und Das. Ach, wie schnell die Zeit rennt an solchen Abenden! Das Glück ist mir Hold, schon nächste Woche sehen wir uns ja wieder.

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Der Slam geriet da zur Nebensache und dabei hatte der das gar nicht verdient. Präsentatoren Ko & Rayl, wie immer in symbiosenhafter Hochform, präsentierten ein Lineup von Wortakrobaten, das, glaube ich, das Beste war was ich im Substanz in dieser Dichte - also in der Breite der Dichte meine ich - gesehen habe.

Nadja Schlüter hat mal wider Sensationelles vertextet und schaffte es damit ins Finale. Mit dem Satz des Abends machte allerdings Nina Sonnenberg alias “Fiva” eine Punktlandung. Sie brachte uns allen bei, für was Web 2.0 in Zeiten von Online-Dating wirklich steht:
2 Menschen, 0 Sex. Und: Trojaner statt Tripper.
Schöne neue Welt!

Zeitgeist - Smashing Pumpkins in der Olympiahalle.

Donnerstag, Februar 21st, 2008

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Today ist the greatest day I’ve ever known. Zum Auftakt ihrer Zeitgeist-Deutschlandtournee spielten Billy Corgan und seine Smashing Pumpkins in München. Ein großartiger Tag der Vorfreude auf eine der besten Alternative-Rock Bands der Geschichte. Grunge wollten sie ja nie sein, auch wenn sie zeitgleich mit Nirvana und Pearl Jam aufkamen. Beeinflußt waren sie immer auch von The Cure. In jedem Fall ist es eine jener Bands, die eine Epoche und einen Stil geprägt haben. “Mellon Collie And The Infinite Sadness” ist das meistverkaufte Doppelalbum der Neunziger.

Nun hat die Band seitdem ja unruhige Zeiten - bis hin zur Trennung - hinter sich. Das die Halle allerdings nur halb gefüllt war ist dann doch etwas enttäuschend und irgendwie auch unverdient. Billy Corgan quittierte diese Feststellung mit der Vermutung, dass viele der Fans von damals verstorben sein müssten, sonst wären sie ja heute abend hier. Die Band ließ sich diesen Umstand aber sonst nicht weiter anmerken. Im Gegenteil sie spielte satte zweieinhalb Stunden bestes Programm quer durch die Bandgeschichte.

Dabei entstand zunächst der Eindruck, die Bühne sei noch gar nicht vollständig aufgebaut, so sparsam war sie ausgestaltet. Es handelte sich eigentlich nur um ein Podest mit einem Schlagzeug und einigen geparkten Boxen drauf. (Scheint wohl dem Zeitgeist und Verständnis der Pumpkins zu entsprechen, sich auf das Wesentliche = die Musik, zu konzentrieren. “F*** the faked world out there.”) Doch schon tapste Billy Corgan vornweg durch das Dunkel der Halle auf die Bühne. Der Gute hatte sich offensichtlich noch flux auf dem unweiten Tollwood-Gelände (einem Alterantiven Festival) eingekleidet. Der die Lenden schmückende Rock hätte aber auch als Diskokugel durchgehen können. Musikalisch wurden alle, die nun freundlichen Britpop erwartet hatten enttäuscht. In feinste Melodien und Hymnen gruben sich brachiale Gitarrensoli und sonstige Kracheinlagen. Ich glaube, Billy Corgan wäre eigentlich gern Queen’s Fredy Mercury geworden. Eine Rockoper entwickelte sich nach und nach. Stimmung kam bei allen Hits auf. Insgesamt machte das Publikum allerdings nicht den Eindruck, viele derer zu kennen. Cherub Rock, Quiet, Today, Disarm, Tonite Tonite, Bullet with butterfly wings, Stand inside your love und Perfect waren ntürlich darunter. 1979 gab es als Acoustic Solo. Dazu Titel von der neuen Scheibe Zeitgeist, die ich bislang nicht kannte. Alle Titel waren keineswegs 3:30 Tracks, sondern reine Bühnenversionen, die zeigten, dass da jemand seine Gitarre und auch sein Schlagzeug schon ein, zwei mal zuvor bedient hatte. Großartig.

Ich schau ja immer gern wo sich die Damen und Herren Rockstars vor und nach dem Konzert aufhalten. Am 23.02. spielen die Chicagoer in Berlin. Ich gehe davon aus, dass sie für den 22. keinen Platz bei der Mitfahrzentrale in Richtung Norden bekommen konnten. In jedem Fall spielt eine große Rockband in der Hauptstadt. Dit könnt ihr mir abkoofen!

Karneval in München? Ja wo gibt’s denn sowas?

Dienstag, Februar 5th, 2008

Mir war es auch neu, dass in München die gesamte städtische Normalität am Faschingsdienstag zum Erliegen kommt. Kein Supermarkteinkauf, kein Behördengang, kein Friseur. Stattdessen - und das scheint mir irdendwie in Köln abgeguckt - tummelt man sich mit dem Spatzerl bei einem Prosecco auf dem Vicktualienmarkt. Das macht man sonst auch in München, aber: die Lederhosenverkleidung wird an diesem Tag durch ein Rote-Nase-Kostüm ausgetauscht.

Ganz anders beim Münchner Kölner Abend. Kölsch, Mettbrötchen Tanzmariechen und De Höhner, dat is ehrlicher Karneval - und der wird an diesem Tag lecker gefeiert in der Mariechenbar. Tolle Stimmung, schöne Verkleidungen und dazu lecker Määdschä.

Silvester 2007.

Montag, Dezember 31st, 2007

Ach wat war es schön gewesen dieses Jahr zu Silvester, und bei fast 10 bei herrlichen 20 Grad und einem Punsch, am Strand von Kiel zu sitzen. Jaa, hier ist das Leben noch in Ordnung, bei 30 Grad, im Dezember - hier läßt man es sich noch gut gehen!

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Hamse noch Hack? Tim Mälzer kocht für die Mama in Hamburg.

Samstag, Dezember 29th, 2007

Wenn ich könnte, würde ich Tim Mälzer ja auch zum Schwiegersohn nehmen. Das gleich mal vornweg. Kann ich locker behaupten, denn dazu wird es ja nicht kommen. Mir kann nun allerdings keiner mehr erzählen, dass jemand Kochschows wegen der Rezepte guckt! Jedenfalls habe ich im Rahmen eines elterlichen Geburtstagsgeschenks den wuseligen Hamburger Jung im hansestädtischen CCH während seiner Liveshow kochen sehen. Currywurst gabs da zum Beispiel. Die wurde ja in Hamburg erfunden.

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Und da der “Dieter Bohlen der Küche” regelmäßig Leute auf die Bühne zum Mitkochen holte, rutschte man die gesamte Zeit relativ nevös auf dem Sitz hin und her. In bester Delling Manier möchte ich hier überleiten mit: Reichlich nervös war auch dieses junge Ding, welches - plötzlich von Reihe 1 auf die Bühne verändert - mit Timmi gemeinsam ein “super einfaches” und “super leckeres” Gericht kochen sollte. Die Niedliche war beauftragt worden - derweil der Sternekoch ein wenig frisches Gemüse kleinhackte - hier und dort zur Hand gehen, doch lief prompt das scheinbar Einfachste nicht mehr Rund bei ihr. Auf Nachfrage stellte sich raus, dass sie Restaurantfachfrau war, womit sich gleichzeitig der wahre Grund ihrer Teilnahme an der Show offenbarte: “Ich bin ja nicht wegen Kochen hier.” Schwiegersohn Schwiegersohntyp müsste man sein.

Insgesamt eine wirklich tolle Show, sehr rasant, abwechlungsreich (Sasha spielte zwischendurch einige Unplugged Hits) und mit guten Sprüchen gewürzt.
Empfehlung des Chefkochs!